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Die genaueren Modalitäten der mitbewohnerischen Religiösität..

habe ich nicht in Erfahrung gebracht. Ich tippe aber auf eine Protestantin, das Mädchen stammt aus der Gegend um Uelzen. Ob der konsequente Protestantismus Keuschheit voraussetzt, weiß ich jetzt gar nicht so. Mich deucht indes, schon einmal mit einem gläubigen Protestanten zufriedenstellend geschlechtlich verkehrt zu haben. Die wirklich interessante Frage ist m. E. vielmehr, ob die Mitbewohnerin den S. denn lieben würde, wenn er christlicher wäre. Vielleicht bekehrt er sich ja ganz umsonst, und sie würde und wird sich überhaupt nie in ihn verlieben. Das wäre wahre Tragik. Aber Gott hat ja schon ganz andere Unannehmlichkeiten zugelassen.