REPLY:

noch eine vernichtende kritik. 🙂
streit über geschmack ist tatsächlich müßig, humor kitzelt auch nicht immer an derselben stelle, vollautomatisch sozusagen. und ob überschritten nicht eigentlich unterschritten bedeutet, das steht ohnehin auf einem anderen blatt.
doch die tauglichkeit von ironie und zynismus in der literatur wäre einen kleinen disput durchaus wert. scheint mir eher ein lebenskonzept zu sein, unvermeidbar mitunter. aber wie weit führt das? ausformuliert?
(kenne leider frau berg nur von wenigen essays, zu wenig, um hier und jetzt weiterzuspinnen.)