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Wahre Innerlichkeit

Für mich als nicht-praktizierenden Rationalisten war der beste denkbare Ort nach dem Ableben schon immer der, an den die schönsten und interessantesten Frauen auch hinkommen – egal, wie unbequem er auch sonst sein mag. Das erleichtert die weltanschauliche und spirituelle Auswahl ungemein. (So werde ich z.B. muslimische Märtyrer nie verstehen, die mit der Aussicht auf 14 nachweislich sexuell unerfahrene junge Weibspersonen, die sie noch nicht einmal vorher gesehen haben, mit Linienmaschinen in Bürotürme bumsen. Wobei „jung“ noch gar nicht mal gesagt ist! „Eine brauchbare wird schon dabeisein“ – das halte ich für eine doch sehr gewagte Variante der Pascalschen Wette!)
(Edit: Und was, wenn der Siebte Himmel der Märtyrer nur eine Art zweiter Heiratsmarkt ist, auf dem die ganzen welken Schrippen landen, die zu Lebzeiten keinen abgekriegt haben? Das sind metaphysische Fragen, die mich wirklich ängstigen würden! Aber Gott sei Dank Nichts zu danken bin ich ein Ungläubiger, zumindest im muslimischen Sinne…)