REPLY:

Ja, „Die Ehe der Maria Braun“ ist todtraurig, diese Vergeudung von Leben und die Vergeblichkeit aller Aufbrüche, die am Ende erst in Fremdbestimmung und dann im Tod enden.

Übrigens interessant, wie vergangen das alles wirkt. Das ist eine andere Republik. Das ganze Gerede von der „Berliner Republik“, das mir ob seiner neoliberalen Konnotationen immer etwas suspekt war, scheint doch einen gefühlten Epochenumbruch anzuzeigen.