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Oh, den kenne und liebe ich. Überhaupt, Venedig-Filme – da könnte ich einmal etwas darüber schreiben. Letztlich hatte ich einmal meine sentimentalen zwei Stunden und habe mir die Flügel der Taube angeschaut, nette Henry James Verfilmung mit Helena Bonham Carter, die so aussieht, wie ich gerne ab und zu aussehen würde.

Erst vor ein paar Tagen bin ich übrigens über ein sehr schönes Gedicht vom partiell hochgeschätzten Walter Mehring gestolpert, Ommagio per Venezia, das ich leider per Google nicht gefunden habe, und zu faul bin, abzutippen.

In meinen Texten wird natürlich allein schon deswegen viel gegessen, weil die Nahrungsaufnahme in meinem Leben keine ganz unbedeutende Rolle spielt. ich bin ein bißchen verfressen.

Nachtrag

Wo gerade von Venedig-Filmen die rede ist, krame ich doch gerade in einem Antiquariat ein bißchen herum, und da fällt mir doch glatt die außerordentlich amüsante Autobiographie von Helmut Berger in die Hand. Helmut Berger – Visconti – Der Tod in Venedig. Eine der wenigen Verfilmungen, die besser sind als das Buch – und das ja ist schon ein Meisterwerk.