Auf lange Sicht kann „hübsch und doof“ aber auch nicht glücklich machen. Doof kann man ja bleiben, aber (äußerliche) Schönheit vergeht. Und dann?
Was die Platzierungen angeht:
Bei uns war/ist das eher so, dass der (in meinem Fall „die“) Vernünftigere die vorderen Plätze belegt. Und da kann ich mich dann ohnehin hinten einreihen. Fühle mich dennoch gleichviel geliebt.
Wobei meine Elternliebe sich auf „Hauptsache-ihr-vertragt-Euch“ reduziert.
Essen. Trinken. Fröhlich (tun) sein.