REPLY:
Danke, Herr Konradin.
Die Gärten der Überschrift sind tatsächlich diejenigen Gärten, die man meint, wenn man davon spricht, seinen „Garten zu bestellen“: Das Leben, das an all dem haftet, mit dem wir uns tagtäglich umgeben, und von dem Hofmansthal spricht, wenn es in seinem Lebenslied um die schwebend unbeschwerten Abgründen, und die Gärten des Lebens geht, von denen die Erben getragen werden, die wir ja alle letztlich sind, Erben einer reichen und müden Vergangenheit, an denen die Dinge nicht mehr recht haften wollen, die durch unsere Hände gleiten. Blicklos sind die Gärten tatsächlich, weil ich keinen Einblick habe in diese fremden Leben, in denen sich einer einmal das grüne Sofa gekauft hat, um 1820, das nun vor meinen Büchern steht. Und ein wenig schwingt in diesem Bild mit von Georges totgesagten Park, der hoffentlich so tot nicht ist.