Es ist ja nichts auf Erden, was nicht seinen Preis hätte, und so haben Sie, Herr Gheist, natürlich recht mit Ihrer Warnung. Auf der anderen Seite – umherzuplanschen im Nichtschwimmerbecken der Erkenntnis ist eben auch manchmal quälend, und jene nächtlichen Momente, when the feast is over and the lights expire, in denen man realisiert, dass alles, was das eigene Leben ausmacht, nicht mehr als ein Stück Schale jenes riesengroßen Apfels bedeutet, sind manchmal nicht schön. Gefeiert werden muss natürlich trotzdem.

Nicht so ganz verstanden habe ich ja die Anmerkung der geschätzten Frau Saoirse, und der Herr Burnston, der will doch bloß an meinen Kühlschrank, und am Nordstrand angekommen, suche ich bestimmt ganz vergeblich nach der Lösung irgendwelcher Geheimnisse, während sich der Burnster an meinem Käse gütlich tut.

Der Herr Moravagine – und natürlich der Herr Bataille – mögen nicht unrecht haben, aber zum Überwinden der Gewohnheiten, zum Vordringen in eine Sphäre absoluter Gegenwärtigkeit, braucht es vielleicht doch einen anderen Kern, als ich ihn habe. Die eine oder andere Stunde mit dem Herrn Bataille, Frau Arboretum, lohnt sich aber bestimmt, auch wenn das Werk nicht gerade das ist, was ich auf meinem Nachttisch so am allerliebsten liegen habe.