REPLY:

Der Sprachgebrauch geht ja manchmal unlogische Wege, da haben Sie schon recht. Und das eingestreute „ja“ ist manchmal sicher nur ein Füllsel, manchmal bezeichnet es Übereinstimmung, und manchmal relativiert ein „ja“ auch ansonsten sehr apodiktische Aussagen. Lustig übrigens, bei Ihrem Kommentar fällt mir auf, dass ich mich eigentlich gar nicht so sehr für Sprache interessiere, mein Interesse gilt eigentlich der sichtbaren Welt, den Dingen, die man anfassen kann, Farben und Gerüchen. Der Akt des Einfangens, letztlich auch die Musikalität, sind es, die mich reizen, weniger das Instrument, die sichtbare Welt einzufangen.