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Ich habe Sinn und Substanz selten in anderen Umständen gefunden, als in den Dingen der sichtbaren Welt, der sinnlichen Erfahrungen: Ein Abend am Meer, eine Frucht, ein Duft, der sentimental macht. Ein Musikstück. Hinter den Dingen verbrigt sich meiner Erfahrung nach nicht eine Idee, kein Zweck noch Sinn, sondern nur das pure Nichts.

Doch gibt die Welt uns statt des Du nur Dinge, heißt es irgendwo, aber den melancholischen Einschlag dieser Sentenz vermag ich nicht zu teilen. Es hat ja nicht nur zu reichen, es reicht ja.