Gedichte, Herr Gheist, ziehe ich ja nicht nur kopflosen, sondern auch kopfbesitzenden Mäusen vor, zumal wenn sie so hübsch sind wie jene. Überhaupt, diese Fiktion jeder guten Lyrik, sie stehe für sich allein und sei sich genug. – Ob allerdings das, was mir noch kommen mag, genug sein wird, Herr Wallhalladada, wird sich wohl nur bei Anlegen eines wirklich ziemlich bescheidenen Maßes bejahen lassen. Insofern, Frau Walküre – Überraschungen gern gesehen. Selbst die janusköpfigen, wie ja fast nichts… aber lassen wir das.
Der Herr Che meint, wenn ich ihn richtig verstanden habe, eher die Definition der Frau Walküre, wobei ich gegen ein weites Ausholen, Herr Kid bei Ihnen bekanntlich rein gar nichts einzuwenden hätte, und auch Hemingway am ehesten da schätze, wo er sich Raum lässt für die Graustufen zwischen Rot und Schwarz.
Und was wohl jenseits der Sehnsucht liegt – nichts Wünschenswertes, fürchte ich. Und im besten Fal neue Sehnsüchte, ein anderer Wal, und ein neues, noch nicht von menschlichen Gedanken verschmutztes Orplid irgendwo.