Als jemand, der aus seiner Zeit als 22-jähriger sehr schöne Erinnerungen an Erlebnisse mit einer damals 42-jährigen hat, kann ich die pessimistische Haltung der B. nur sehr eingeschränkt nachvollziehen… Wäre es ihr besser gegangen, wenn ein Gleichaltriger am nächsten Morgen nach einem wortkargen Frühstück gegangen wäre, ohne dass einer nach einem zweiten Treffen gefragt hätte? Ich mein‘ ja nur.