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Inzwischen ist Perutz wieder trocken und liegt, leicht gewellt, auf meinem Nachttisch. Vom unterdessen gelesenen Glavinic war ich allerdings recht angetan, um nicht zu sagen: angenehm erheitert. Das ist weitaus mehr, als der größere Teil der Gegenwartsliteratur für sich verbuchen kann, der – so vermute ich – allerdings auch weniger darauf abzielt, mich zu amüsieren, als auf mir unbekannte Ziele, die ich mir ehrgeizig, wenn auch wenig angenehm vorstelle.