ach, machen sie sich mal keine sorgen. es gibt weitaus weniger rassistische kleinkinder, als man es so vermuten würde, die kinder dort gehören vielleicht auch einfach zu eltern, die so viel arbeiten – die mit den kindern gemeinsam verbrachte zeit genügt dann sowieso nicht für politische oder sprachliche prägungen, die peergroup wird glaube ich mehr in den ersten schuljahren wichtig, wenn es zum ersten mal so richtig in die welt geht. der kleine f. wird von den erzieherinnen lernen, bestimmt die ausgeprägte höflichkeit, auf die in den ostberliner kindereinrichtungen großen wert gelegt wird, er wird immer „guten tag“ sagen und „aufwiedersehen“ mit handschlag, das sind ganz gute grundlagen für sein soziales leben.