Sommers die Berge fleckt.

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Bleib mir doch weg mit deinen Verschwendergriechen und allem Papier aus deinem blutenden Brüssel. Ich will auch nicht wissen, wo man in Athen heute feiert, wenn man noch sorglos ist oder schon sehr verzweifelt. Ich will auch heute nicht wissen, wo die Boote landen, die unser aller Schande sind, und wo man in Heraklion gut essen kann: Geschenkt.

Ich will hier nicht schwimmen. Ich will am Ufer stehen, die Hand über den Augen, das leere Lächeln der Kouroi im Rücken, und auf der Innenseite des Meeres sollen die tausend Schiffe nach Osten fahren, und ich will ihnen nachsehen. Den Eibenstab in der Hand.

 

Ein Gedanke zu „Sommers die Berge fleckt.

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