Heinz und ich

Der AfD-Anhänger ist also, wie ich gelesen habe, meistens ein Mann. Er ist älter als ich. Er ist ganz gut ausgebildet, aber hat nicht die berufliche Position erreicht, die er sich vorgestellt hat. Er lebt eher in einer Kleinstadt als in Berlin. Er ist verheiratet und hat Kinder, um die sich seine Frau mehr kümmert als er. Das findet er nur natürlich. Er arbeitet Vollzeit, sie arbeitet – vielleicht – Teilzeit, und ich stelle mir nach der natürlich ganz und gar nicht repräsentativen Lektüre von sehr vielen Internetkommentaren und dem im Entwurf kursierenden Wahlprogramm der AfD vor, dass er zeitgenössische Kunst verachtet, selten ins Theater geht, „weil die da ja nur noch rumschreien“, und dass er sein Auto sorgfältig pflegt und seinen Sommerurlaub pauschal bucht. Er spart viel, auch am Essen. Ich stelle mir vor, dass er gern Königsberger Klopse isst, aber auch Salamipizza und vielleicht Bami Goreng. Ich werde ihn Heinz nennen.

Ich habe monatelang versucht, Heinz nicht zu verachten. Ich weiß, dass eine Gesellschaft, die aus sich gegenseitig verachtenden Gruppen besteht, nicht imstande sein wird, Herausforderungen zu bewältigen. Damit meine ich nicht einmal die Flüchtlinge, die im letzten Jahr nach Deutschland gekommen sind und nun erst einmal versorgt und dann integriert werden müssen. Mit der Finanzierung und Unterstützung von Flüchtlingen hat Heinz nämlich überhaupt nichts zu tun, da reicht es schon, wenn er nicht aktiv stört. Ich denke an die zunehmende Automatisierung, die vielleicht nicht mehr Heinz, aber die Lehrlinge in seinem Betrieb vielleicht einmal den Job kosten werden, und wir dann alle einmal sehen müssen, wie wir es schaffen, auch mit wenig Arbeit glücklich zu sein. Ich meine die Künstliche Intelligenz, die vielleicht dazu führen wird, dass Heinz Sohn vielleicht eine Maschine als Vorgesetzten haben wird, und ich meine die Veränderungen in der Arbeitswelt, in der es nicht unwahrscheinlich ist, dass die Tochter von Heinz mehr verdient, als sein Sohn, der sich dann etwas anderes ausdenken müssen, als einfach arbeiten zu gehen, um attraktiv genug für eine Familiengründung zu bleiben. Ich meine auch den Umstand, dass Heinz wie wir alle zu wenig Kinder hat, um in Zukunft noch so zu leben, wie wir heute.

Leider ist es mir nicht gelungen, Heinz als einen ängstlichen, aber im Grunde guten Kerl zu betrachten. Ich denke nämlich, Heinz geht es gar nicht darum, dass er Angst hat, schlechter als Moslems, Schwule oder Frauen behandelt zu werden. Er ist insofern kein Bürger, der besorgt wäre, unverdient zurückzubleiben. Er will, wie er vielgestaltig schreibt, nämlich nicht genauso, sondern besser behandelt werden als diejenigen, die in seinen Augen weniger wert sind als er. Warum er meint, ein wertvollerer Mensch zu sein, hat sich mir auch nach Wochen nicht erschlossen. Wenn Heinz argumentativ nicht weiterkommt, beruft er sich im Internet auf den „gesunden Menschenverstand“. Darunter kann ich mir wiederum nichts vorstellen. Ich denke, er meint die Summe derjenigen Vorurteile, für die es schlechthin keine vernünftige Begründung gibt, die sich in seinen Augen aber richtig anhören. Genaueres weiß ich über Heinz leider nicht, weil Heinz sich auch bei facebook oder twitter nicht mit mir unterhalten möchte. Dabei habe ich ernsthaft versucht, mit Heinz zu diskutieren, aber offenbar bin ich es in Heinz Augen nicht wert, dass man mit mir diskutiert.

Nun nützt es nichts. Heinz verschwindet nicht morgen früh aus dieser Republik, und auch ich bleibe aller Voraussicht nach, wo ich bin. Heinz und ich müssen uns also arrangieren. Im praktischen Leben ist das ziemlich einfach, denn ich wohne ja im Prenzlauer Berg, den Heinz, wie er manchmal bei SpOn schreibt, zutiefst verachtet. Meine Lieblingsrestaurants findet Heinz affig, meine Freunde überspannt, und meinen Job will er garantiert auch nicht haben. In der Montessorikita meines Sohns will er seine Kinder vermutlich auch nicht unterbringen. Im geistigen Luftraum über Deutschland sieht es dagegen schon anders aus. Heinz hält Leute wie mich, das nehme ich amüsiert zur Kenntnis, nämlich für das sogenannte „linksgrüne Establishment“, also für die geistige Mitte der Gesellschaft, mit anderen Worten also für Leute, die eine Geschmackshegemonie ausüben, die Heinz Meinung nach naturgesetzlich eigentlich Leuten wie ihm zusteht.

Ich habe wenig Hoffnungen, dass Heinz in diesem Leben noch einmal freundlicher, aufgeschlossener und entspannter wird. Weil ich Heinz für einen schlechten Menschen und nicht für ein verängstigtes Schaf halte, glaube ich auch nicht, dass es sinnvoll ist, auf ihn zuzugehen und ihm zuzuhören. Heinz wäre erst zufrieden, wenn er obenauf und alle anderen mindestens drei Stufen drunter wären. Wenn man Heinz Wunsch nach Wiederherstellung seiner gesellschaftlichen Vorrangstellung also nicht erfüllen will, bleibt vermutlich nur eins:

Man muss Heinz isolieren. Man muss Heinz lächerlich machen. Man muss klarstellen, dass Heinz mit seinem Wunsch nach Aufwertung zulasten Dritter außerhalb der Gesellschaft steht statt in ihrer Mitte.

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22 Gedanken zu „Heinz und ich

  1. Ich bedaure, daß eine so hervorragende Autorin wie Sie, die mit ihren kurzen Schlaglichtern immer wieder Situationen hellsichtig und charmant umreißt und den Leser einlädt, an Ihrem Leben in unser beider Kiez teilzuhaben, teils berührt wie in den Skizzen zu dem, was wirklich wichtig ist in Ihrem Leben, teils in munterem und dann auch lakonischen Ton, stets vergnügt und mit spitzer Feder, daß Sie also in ihren politischen Exkursen sich mit Projektionen und Verkürzungen zufriedengeben. Meine Sympathie mit Personal und Programm der AfD ist überschaubar, soll heißen: ich sähe sie ungern in irgendwelchen Schalt- und Machtpositionen und erwarte mir von ihrem Dilettantismus noch viel weniger, aber noch viel mehr verstört mich, daß Heinz in seiner Trutzburg ein (über Sie hinausgehendes) „linksgrüne[s] Establishment“ gegenübersitzt im eigenen Schützengraben – mit der gleichen Lagermentalität, die Arrivierten (wozu wir beide ja zählen hier im Kiez), die, anstatt auf Auseinandersetzung, auch Streit und das Ringen um Lösungen zu setzen, sich bequemen, dem Gegner aus dem Weg zu gehen und ihn als nicht satisfaktionsfähig zu betrachten. Warum gegenseitige Verachtung in irgendeiner Weise hilfreich sein soll, kann mir bislang niemand erklären. Beide Seiten projizieren und hantieren mit Karikaturen des jeweils anderen. Und darin nimmt sich Heinz, politisch, sozial und ökonomisch abgehängt, so gar nichts von M. (oder auch Q.), die wir beide in unser beider Bötzowblase ebenso abgelöst sind von „den Anderen“ wie es Heinz imaginiert.

    1. Wenn Heinz wirklich der arme, abgehängte Kerl wäre, als den Sie – und erhebliche Teile der Presse – ihn sehen, hätten Sie recht. Es bringt natürlich nichts, auf Leute zu treten, die schon auf dem Boden liegen. Heinz scheint aber gar nicht so arm dran zu sein. Offenbar ist er durchaus in Lohn und Brot, Ingenieur oder Techniker, Busfahrer oder Sachbearbeiter im Finanzamt. Heinz unterscheidet sich also nicht durch seine Lebenssituation von uns, sondern durch seine Gesinnung. Heinz wäre gern ein Herrenmensch. Das finde ich böse, gefährlich und – ja, durchaus – verächtlich.

  2. Sie sprechen mir damit so sehr aus der Seele, vielen Dank dafür.

    Oder um es mit dem Kommentaromaten zu sagen: Genau!

  3. Da stimme ich Ihnen vorbehaltlos zu. Für mich gestaltet es sich etwas problematisch, das Lächerlich-machen.
    Meine Kinder und die von Heinz gehen leider in den gleichen Kindergarten.
    Da möchte aber auch keiner diskutieren und Angst haben die auch nicht, das ist richtig beobachtet. Allerdings haben die ihre Strategie schon angewendet und mir zeitweise das Gefühl vermittel einer Randgruppe anzugehören.
    Die Flucht ins Private halte ich für den Anfang vom Ende und so betreibe ich mühsam Schadensbekämpfung indem ich meinen Kindern das Gedankengut wieder ausrede und bei jeder Gelegenheit meine Meinung vertrete. Manchmal wünsche ich mir, dass ich auch keine Berührungspunkte mit Heinz hätte.

    1. Das hört sich böse an. Ich habe Glück, bisher begegnet mir Heinz eigentlich nur im Netz, und ich hoffe, dass das auch so bleibt.

  4. Liebe Frau Modeste, ich bin zwar nicht der Heinz,
    aber ich möchte doch Ihr Weltbild ein wenig auf einen anderen Blickwinkel lenken. Als jemand der sowohl Prenzlauer Berg als auch Duisburg Marxloh kennt, wäre es vielleicht für Sie und die Anderen, die nur die kulturelle Bereicherung (?) und die Not der Asylanten (?) implizieren einen Urlaub in diesen muslimisch geprägten Gegenden unseres Landes von Vorteil.
    Das sebstreferenzielle System in dem Sie Leben scheint mit dem Montessori Kindergarten aufzuhören. Als jemand der nicht zu den Verlierern diese Systems gehört, der vierzig Jahre SPD gewählt hat, bis er erkannt hat, dass die SPD ihre Wählerschaft an Maschmeier und Konsorten verkauft hat, der die Hoffnung aufgegeben dass sich diese Demokratie (marktkonform ?) von innen, aus den Regierungs-
    partein reformiert.
    Der Anstoss muss von Aussen kommen.
    Die AFD mag Ihnen zwar nicht gefallen, aber Sie schein notwendig dieses System zum Reformzwang unter Druck zu setzen.

    „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi
    Das trifft im Moment auf die AFD zu.
    Es wird alle anderen Parteien verändern.
    Spätestens wenn nicht nur am Görli sondern auch
    vor der Grundschule Ihres Sohnes gedealt wird, wie bei uns, wird sich Ihre heile Welt ein wenig änder.

    1. Ich hoffe nicht, dass es der AfD gelingen wird, alle anderen Parteien dazu zu motivieren, Hilfsbedürftige hungern, frieren und sterben zu lassen. Ich bin für Freundlichkeit.

      Die gedankliche Verbindung, in die Sie Drogendealer und Flüchtlingshilfe bringen, kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Ich denke nicht, dass Flüchtlinge krimineller sind, als es Einheimische in vergleichbarer Lage wären. Und auch in Hinblick auf die SPD kann ich Ihr Urteil nicht nachvollziehen. Ich bin, wie ich gestehen muss, keine SPD-Wählerin, weil ich die Umweltpolitik der SPD oft nicht nachvollziehen kann. Die Hartz-Reformen, auf die Sie anspielen, fand ich aber schmerzhaft, aber richtig, und sehe mich durch die guten Wirtschaftszahlen der Bundesrepublik trotz weltweiter Finanz- und Wirtschaftskrise bestätigt.

      1. Liebe Frau Modeste,ich bin auch dafür Hilfsbedürftigen zu helfen. Allerdings halte ich es für eine Doppelmoral der Regierung der UHNCR die finanziellen Mittel für die Hilfe vor Ort zu kürzen, dafür aber wie bei Wünsch dir Was, jeden der wirklich nicht Asyl berechtigt ist nach Deutschland einzuladen,.Denn , wie der sicherlich unverdächtige Herr Raffelhüschen prognostiziert, dass die Mehrzahl der Wirtschaftsflüchtlinge nie aus der staatlichen Alimentation heraus kommen werden, scheint gesichert. Da aber Wirtschaftsflüchtlinge durchaus in sichere andere EU-Staaten oder Islamische
        Staaten gehen könnten,
        aber dort nicht so großzügig alimentiert werden bleibt die Last bei uns hängen Die europäische Solidarität und der Wille der Neuankömmlinge in andere Staaten als Deutschland oder Schweden zu gehen erschwert das ganze zusätzlich und bestärkt das Gefühl des cherry picking.
        Die positive Diskriminierung dieser Gruppe von Neuankömmlingen wird jede 55 Jähringen Arbeitslosen der weiß dass er in HartzIV fällt,sicher zu Freudentränen rühren.
        Mit freundlichem Gruß

        1. Hier gibt es keine positive Diskriminierung. Die Leistungen nach dem AsylbewerberleistungsG sind deutlich geringer als die eines Hartzig-Empfängers. Deutschland ist meiner Ansicht nach proportional zu seiner Leistungsfähigkeit zur Hilfe verpflichtet, und leistet daher zu recht deutlich mehr als andere. Dagegen den Arbeitslosen ins Feld zu führen, finde ich schäbig. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Der Arbeitslose erhält doch nicht deswegen so wenig Geld, weil die Flüchtlinge Mittel verbrauchen, sondern weil der Gesetzgeber meint, Hartz IV decke das Existenzminimum würdig ab.

  5. Sehr geehrte Modeste,

    Sie äußern Ihr Unbehagen über eine Gesellschaft, die aus „sich gegenseitig verachtenden Gruppen besteht“. Dieses Unbehagen teile ich voll und ganz. Nur was wäre angesichts zweistelliger AfD Wahlerfolge eine Lösung?

    Ihrem Text folgend führte Sie Ihr Versuch, sich mit AfD Anhängern auseinanderzusetzen, zu der Erkenntnis, dass es Ihnen nicht möglich ist, diese als „im Grunde guten Kerl“ zu betrachten. Schließlilch kamen Sie zu der Überzeugung, dass sie „schlechte Menschen“ sind – mit der Konsequenz dass eine politische Auseinandersetzung nicht mehr attraktiv erscheint. Gleichzeitig erscheint Gewalt („isolieren“, ausgrenzen) zur Lösung des Problems auf einmal attraktiv. Und damit sind Sie dort angelangt, wo Sie (und ich) eigentlich nicht hinwollen. Und jetzt?

    Ich bilde mir nicht ein, eine Lösung für das Problem zu haben, aber mir scheint, dass es eben unsere moralischen Urteile sind, die es uns so schwer machen, auszuhalten, dass andere Menschen anders sind als wir.

    1. Ich weiß auch nicht, was man mit diesen Leuten machen soll. Anders als manche politischen Stimmen würde ich sie aber nicht umarmen wollen, sondern klarstellen, dass es sich um eigensüchtige, dumme und unmoralische Positionen handelt.

      1. Ich sehe, dass Ihnen nicht gefällt, was AfD Anhänger sagen und tun. Mir gefällt es auch nicht. Ich glaube auch, dass es einen harten Kern von überzeugten Rassisten und Ausländerfeinden gibt, den man nicht durch gute Argumente überzeugen kann. Aber ich glaube nicht, dass es sich dabei um 15-20% der Bevölkerung handelt, sondern eher 1,5-2%. Die Differenz zwischen diesen beiden Zahlen – das ist „Heinz“.

        Und ich habe tatsächlich Angst davor, dass Heinz, der vorher vermutlich CDU, SPD oder Linke gewählt hat, eine politische Heimat bei einer Partei findet, die sich keiner langen Tradition einer Volkspartei verpflichtet sieht und schnell ein Sammelbecken für Rassisten und Rechtsextreme werden kann.

        Insofern halte ich es für wichtig, die politische Auseinandersetzung zu suchen und nicht – und das ist mein eigentlicher Punkt – Heinz pauschal abzuwerten und so in die Arme der Extremisten zu treiben.

        1. Ich denke, Heinz hat sich schon selbst abgewertet. Wer solche Ansichten hat, ist nicht dadurch zurückzuholen, dass man Verständnis für ihn zeigt oder seinen Forderungen sogar nachkommt.

  6. Der heutigen Tageszeitung entnehme ich, dass sich Menschen unter anderem deshalb gegen eine Flüchtlingsunterkunft aussprechen, weil sie dann ihre Hunde nicht mehr unangeleint Gassi führen können. Es fällt mir schwer, auf so viel Ignoranz und Herzlosigkeit nicht mit Abscheu zu reagieren. Ich frage mich manchmal, ob es nicht besser wäre, wenn die politischen Systeme in Deutschland und Österreich den Begriff der politischen Gegnerschaft wieder nutzbar machen würden.

    1. Ja, irgendwo gibt es eine Grenze zwischen anständigen und unanständigen Ansichten, und viele Flüchtlingsgegner liegen jenseits dieses Grenzflusses. Das denke ich auch.

  7. Ich darf als Teil der „Lügenpresse“ über den Klimawandel senden (den die AfD in ihrem Programm übrigens abstreitet). Es wäre leicht, den Beitrag zu eröffnen mit „Also, wer es jetzt immer noch nicht gecheckt hat, ist entweder ein Depp oder lebt unter einem Stein.“ Stattdessen sagen wir: „Schaut mal hier, schaut mal da, könnte einem doch zu denken geben.“ Heinz glaubt uns vielleicht eh nicht. Aber sein Freund Peter. Der kurz davor ist, in die Parallelwelt von Heinz abzudriften, wo er dann unereichbar wird.

    1. Mich bringt es oft auf, dass auf Menschen, die so hartherzig sind, so verständnisvoll eingegangen wird. Vermutlich ist es richtig, aber ich muss mich beherrschen, um nicht immer schrecklich zu ärgern.

    1. Davon gehe ich auch aus. Ich bedaure das. Heinz, wie ich manchmal mutmaße, scheint diese Verachtung allerdings auf eine etwas finstere Art und Weise zu genießen.

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