Und rein.

Aber dann doch der endlose Himmel. Vor mir der Pferdehals, das weite, karge Land, und wie sich meine Beine irgendwann erinnern, dass sie das doch mal konnten. Mit Pferden und so. In meinem Kopf wirbeln all die Jahre durcheinander, in denen ich in Städten lebe und langsam vergehe, und als auf der anderen Seite des Zaunes mein Kind winkt und strahlt, schließt sich meine Welt zu einem ganzen, klaren Chrysolith und funkelt in der ersten Sonne des Jahres, als wäre dieser Tag der erste Tag von allen und die Welt makellos und rein.

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